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Wissenschaftlich orientiert · 15 Jahre Erfahrung · Kurzfristige Termine nach Verfügbarkeit

Hypnose ist ein Verfahren, bei dem die Aufmerksamkeit gezielt gelenkt und auf bestimmte innere oder äußere Erfahrungen fokussiert werden kann. In der therapeutischen Anwendung können dabei beispielsweise Gewohnheiten, Stressreaktionen, Vorstellungen, Emotionen und persönliche Ressourcen thematisiert werden.
In der Münchner Hypnosepraxis arbeiten wir mit einem individuell ausgerichteten, klinisch orientierten Ansatz. Je nach Anliegen verbinden wir psychologisches Wissen, Hypnose und – sofern sinnvoll – ergänzende Methoden wie NLP und Coaching.
Im Mittelpunkt steht nicht ein vorgefertigtes Hypnoseprogramm, sondern eine individuelle Einschätzung: Was belastet Sie? Welche Faktoren halten das Problem möglicherweise aufrecht? Und welche Veränderung möchten Sie konkret erreichen?
Mehr zur Raucherentwöhnung mit Hypnose
Hypnose kann bei unterschiedlichen Anliegen als eigenständige oder ergänzende Methode eingesetzt werden. Ob sie im konkreten Fall sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation und dem jeweiligen Beschwerdebild ab.
Bei der Raucherentwöhnung verbinden wir Hypnose mit psychologischer Aufklärung, Verhaltensanalyse und der Arbeit an individuellen Auslösern und Gewohnheiten. Dabei geht es nicht darum, ein Verlangen einfach „wegzuschalten“, sondern unter anderem darum, Gewohnheiten zu verändern, Auslösesituationen neu zu bewerten und den Umgang mit Rauchimpulsen zu verbessern.
Hypnose kann dabei ein Baustein der Tabakentwöhnung sein. Sie sollte nicht als Ersatz für medizinisch empfohlene Unterstützung dargestellt werden, insbesondere bei stärkerer Tabakabhängigkeit.
Bei Ängsten und Phobien können wir uns damit beschäftigen, wie Angstreaktionen entstehen, welche Situationen sie auslösen und welche Strategien im Alltag hilfreich sein können. Hypnose kann dabei zur Arbeit mit Aufmerksamkeit, Vorstellungen, Ressourcen und emotionalen Reaktionen eingesetzt werden.
Bei diagnostizierten Angststörungen kann eine psychotherapeutische oder ärztliche Behandlung erforderlich sein. Hypnose kann dann gegebenenfalls ergänzend eingesetzt werden.
Bei Einschlafproblemen, nächtlichem Grübeln, innerer Unruhe oder wiederkehrendem Aufwachen betrachten wir zunächst mögliche Auslöser und aufrechterhaltende Faktoren. Hypnose kann dabei helfen, Entspannung zu fördern und die Aufmerksamkeit gezielt auf hilfreiche innere Erfahrungen zu lenken.
Bei länger bestehenden Schlafproblemen sollte außerdem geprüft werden, ob eine medizinische oder schlafmedizinische Abklärung sinnvoll ist.
Mehr zu Hypnose bei Schlafproblemen
Bei anhaltender Stressbelastung kann es hilfreich sein, persönliche Stressauslöser, Gewohnheiten und automatische Reaktionen genauer zu betrachten. Hypnose kann dabei eine Möglichkeit sein, Entspannung, Selbstwahrnehmung und den Umgang mit belastenden Situationen zu unterstützen.
Auch bei bestimmten problematischen Gewohnheiten und Suchtverhalten kann eine individuelle Betrachtung sinnvoll sein. Entscheidend ist dabei, zwischen einer belastenden Gewohnheit, problematischem Verhalten und einer behandlungsbedürftigen Abhängigkeit zu unterscheiden.
Bei einer diagnostizierten Suchterkrankung sollte die notwendige medizinische oder psychotherapeutische Versorgung im Vordergrund stehen.
Mehr zu Suchtverhalten und Hypnose
Einige Klienten kommen zu uns, während sie bereits psychotherapeutisch oder ärztlich behandelt werden. In solchen Situationen kann Hypnose – sofern sie im individuellen Fall geeignet ist – therapiebegleitend eingesetzt werden.
Eine bestehende medizinische oder psychotherapeutische Behandlung sollte dabei nicht eigenständig verändert oder abgebrochen werden. Auch Medikamente sollten niemals aufgrund einer Hypnosebehandlung selbstständig reduziert oder abgesetzt werden.
Wenn sich im Gespräch zeigt, dass eine andere Behandlung oder eine weiterführende medizinische bzw. psychotherapeutische Abklärung sinnvoller ist, sprechen wir dies offen an.
Mehr zur Therapieplatz-Überbrückung und ergänzenden Unterstützung
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Hypnose bedeutet nicht Bewusstlosigkeit und auch nicht, dass Sie die Kontrolle über sich verlieren. Während einer hypnotischen Sitzung bleiben Sie in der Regel ansprechbar und können die Erfahrung bewusst wahrnehmen.
Während der Hypnose wird die Aufmerksamkeit gezielt gelenkt. Je nach Anliegen können dabei innere Bilder, Erinnerungen, Körperwahrnehmungen, Emotionen, Ressourcen oder bestimmte Verhaltensmuster eine Rolle spielen.
Wissenschaftliche Forschung untersucht unter anderem Veränderungen von Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und der Verarbeitung emotionaler Reize während hypnotischer Zustände. Die konkrete Erfahrung und Wirkung kann jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.
Hypnose ist deshalb kein einheitlicher Zustand, bei dem bei jedem Menschen dasselbe passiert. Auch eine bestimmte Wirkung oder eine bestimmte Anzahl von Sitzungen kann nicht garantiert werden.
Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch. Dabei betrachten wir Ihre aktuelle Situation, Ihre Ziele, bestehende Belastungen und mögliche aufrechterhaltende Muster.
Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt vom Anliegen, der Ausgangssituation und der individuellen Reaktion auf die Hypnose ab.
Auch Jugendliche können bei geeigneten Anliegen grundsätzlich für eine hypnotische Unterstützung in Betracht kommen. Mögliche Themen können beispielsweise Schulangst, Mobbingfolgen, Selbstwertfragen oder emotionale Belastungen sein.
Bei Minderjährigen ist eine sorgfältige individuelle Einschätzung besonders wichtig. Je nach Situation kann eine Zusammenarbeit mit Eltern, Schulpsychologen, Sozialpädagogen oder anderen beteiligten Fachpersonen sinnvoll sein.
Bei Kindern und Jugendlichen wird besonders darauf geachtet, ob Hypnose für das konkrete Anliegen geeignet ist und ob eine andere fachliche Unterstützung vorrangig erforderlich ist.
Die Münchner Hypnosepraxis verbindet langjährige praktische Erfahrung mit Kenntnissen aus Psychologie, Pädagogik, klinisch orientierter Hypnose und NLP.
Die konkrete Qualifikation und Zertifizierung sollte dabei immer nachvollziehbar sein. Wenn Sie Fragen zu Ausbildung, Vorgehensweise oder Qualifikationen haben, sprechen Sie uns gerne darauf an.

Hypnose ist seit vielen Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Untersuchungen beschäftigen sich unter anderem mit Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Suggestion und der Verarbeitung emotionaler Reize.
Während einer Hypnose kann die Aufmerksamkeit stärker auf bestimmte innere oder äußere Reize ausgerichtet werden. Dadurch können beispielsweise Vorstellungen, Erinnerungen, Körperempfindungen und emotionale Reaktionen gezielt thematisiert werden.
Die Forschung zeigt jedoch kein einheitliches „Hypnose-Gehirn“, das bei allen Menschen auf dieselbe Weise funktioniert. Hypnotische Erfahrungen unterscheiden sich individuell und hängen unter anderem vom Anliegen, der Situation und der Person ab.
Hypnose ist kein universelles Verfahren und keine Garantie für eine bestimmte Veränderung. Sie ersetzt keine notwendige medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung.
Bei schweren psychischen Erkrankungen, akuten Krisen, körperlichen Beschwerden mit unklarer Ursache oder Erkrankungen, die zunächst ärztlich abgeklärt werden müssen, sollte die entsprechende medizinische oder psychotherapeutische Versorgung im Vordergrund stehen.
Eine bestehende medizinische Behandlung oder Medikation sollte niemals aufgrund einer Hypnosebehandlung eigenständig verändert oder abgesetzt werden.
Auch bei der Raucherentwöhnung gilt: Hypnose kann ein möglicher Baustein sein, ersetzt bei bestehender Tabakabhängigkeit aber nicht automatisch die medizinisch empfohlenen Möglichkeiten der Entwöhnungsbehandlung.
Die erforderliche Anzahl von Sitzungen lässt sich nicht pauschal festlegen. Bei einem klar umrissenen Anliegen kann eine Sitzung ausreichend sein, während bei komplexeren oder länger bestehenden Belastungen mehrere Sitzungen sinnvoll sein können.
Wir besprechen gemeinsam, welches Vorgehen für Ihr Anliegen angemessen erscheint, und informieren Sie transparent über die zu erwartenden Kosten.
Bei der Raucherentwöhnung endet die Arbeit nicht zwangsläufig mit der Hypnosesitzung. Entscheidend ist auch, wie Sie mit typischen Auslösesituationen, Gewohnheiten und Rauchimpulsen im Alltag umgehen.
Ein kostenloser Nachtermin nach vier Wochen kann dazu dienen, die Erfahrungen seit der Sitzung zu besprechen und mögliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen.
Unsere Praxis liegt in München-Obersendling, nahe Siemenswerke, Harras und dem Münchner Süden. Viele Klienten kommen aus Sendling, Solln, Thalkirchen und Großhadern.
Wenn Sie gezielt nach Hypnose in München für ein bestimmtes Anliegen suchen, finden Sie auf unseren Themenseiten ausführlichere Informationen:
Hypnose bei Angst und Phobien · Hypnose bei Schlafproblemen · Raucherentwöhnung · Hypnose bei Suchtverhalten · Therapieplatz-Überbrückung
Wenn Sie unsicher sind, ob Hypnose für Ihr Anliegen geeignet ist, schreiben Sie uns unverbindlich. Im persönlichen Gespräch können wir klären, welches Vorgehen zu Ihrer Situation passen könnte.
Die Münchner Hypnosepraxis von Daniel Förster ist auf Hypnose und NLP spezialisiert. In die Arbeit fließen Kenntnisse aus Psychologie, Pädagogik, NLP und klinisch orientierter Hypnose sowie langjährige praktische Erfahrung ein.
Ob Hypnose im jeweiligen Fall sinnvoll ist, lässt sich am besten nach einer individuellen Betrachtung beurteilen. Wir besprechen daher auch offen, wenn ein anderes Vorgehen geeigneter erscheint.
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